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Die Volleyballer der SGS

Bunt gemischt ans Netz

Volleyball bei der SG Stadtfeld steht vor allem für Vielseitigkeit

(Artikel aus dem Jubiläumsmagazin zum 50jährigen Bestehen des SCN)

 

Seit 1993 wird auch in Stadtfeld Volleyball gespielt. Von Anfang an treffen sich donnerstags ab 20:00 Uhr die Mitspielerinnen und Mitspieler in der Sporthalle der (ehemaligen) Grund- und Hauptschule Niederstadtfeld.

 

Die Volleyballspieler suchen nach einer Aufwarmphase schnell die sportliche Auseinandersetzung. "Dazu werden die Anwesenden in zwei möglichst gleichstarke Mannschaften aufgeteilt und meist gellingt es bis ca. 22:00 Uhr sechs Sätze auszuspielen", sagt Andereas Swoboda, einer der Niederstadtfelder im Volleyball-Team. Im Anschluss trffen sich die Teilnehmer zum heiteren Austausch im GAsthaus Becker.

 

Alt und Jung gemeinsam

 

Vielleicht herausragendstes Kennzeichen der SGS-Velleyballer ist die Tatsache, dass nicht nur Frauen und Männer mitspielen, sondern von Beginn an in einer sehr altersgemischten Gruppe gespielt wird. Aktuell ist der jüngste Mitspieler 13 JAhre alt, während die älteren schon mit großen Schritten auf die 60 zugehen. "Momentan zählen sieben Frauen und elf Männer aus Stadtfeld, Darscheid, Ulmen und Birgel zu den Aktiven", erklärt Jürgen Mayer.

Trotz des fehlenden gezielten Techniktrainings gibt es in der Regel die Teilnahme an zwei größeren Turnieren pro Jahr, welche von den Volleyballfreunden aus Ulmen und Manderscheid immer bestens ausgerichtet werden. Dort konnten sich unsere Volleyballer zumindest teilweise ganz gut schlagen. Einmal konnte sogar der Turniersieg verzeichnet werden. In den letzten Turnieren wurden allerdings häufig wichtige Punkte gegen vermeitlich schwächere Gegner nicht erzielt, während z.B. die Turniersieger mindestestens einen Satz gegen unsere Volleyballer verloren haben.

Leider sind die Bedingungen in der Niederstadtfelder Sporthalle für Volleyballer nicht ganz optimal. Die niedrige Decke und insbesondere die tiefhängenden Querträger icl. Seiten, Ringen und deren Aufhängungen stören doch sehr und erfordern eine "besondere" Spieltechnik. Deshalb und wegen der insgesamt sehr beengten Verhältnisse wurden auch Überlegungen zur Ausrichtung eines eigenen Turniers verworfen. "Trotzdem sind wir froh, die Halle zu haben. Würde sie wie schon die Schule, geschlossen, wäre es das Aus für unsere Sportgruppe", ist sich Michael Kreis sicher.

 

In den letzten JAhren konnten auch gemeinsame Touren über ein verlängertes Wochenende (Fronleichnam) organisiert und dirchgeführt werden. Campingplätze in Bollendorf (Sauer) und bereits zweimal in Poupehan an der Semois (Begien) waren das Ziel. Dabei verfnügten sich die Akteiven teilweise mit weiteren Familienmitgliedern beim Grillen, Kanufahren, Schwimmen, Wandern, Fußball- und natürlich Volleyballspielen. Zwei beeindruckende Höhlenbesichtigungen standen ebenfalls auf dem Programm.

Noch länger zurück liegen eine gemeinsame Kaunufahrt auf der Lahn und eine Wochenendtour in einem Tipicamp im Westerwald.

 

Spiel, Spaß & Geselligkeit

 

stehen also bei den Volleyballern der SG im Vordergrund! UNd wie es aussieht, wird es wohl auch noch lange so bleiben, vorausgesetzt, dass die Sporthalle, wie eben schon erwähnt, erhalten bleibt. "Die Schließung würde auch das Ende der Volleyballgruppe bedeuten. Eine katastrophale Vorstellung", sind sich nicht nur die Volleyballer einig.

Aktuelles

Aktuelle Ergebnisse, Termine und Spielberichte zur SG WNO und zur JSG Hinterbüsch stehen bereit unter:

www.sg-wno.de

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